
Der Betrieb
Der Betrieb besteht seit 1989 und ist
seit 1994 in Johannisberg, Schweizertal 5a ansässig. Das Lager befindet sich
seit dem September 2007 in Eltville, Im Kappelhof 6 (
Anfahrt ).
Zur Zeit sind 7 Mitarbeiter im Betrieb beschäftigt, davon 2
Zimmermeister und 1 Schreinermeister, und 4 Zimmergesellen.
Wir verstehen uns nicht als reiner
‚Ausführungsbetrieb’ sondern möchten das Entstehen eines Objektes von der
Konzeption über die Planung bis hin zur Ausführung und Übergabe in engem
Kontakt mit Bauherren und Planern mit individueller Beratung, aufbauend auf
langjähriger Erfahrung auch mit ‚schwierigen’ Aufgaben, begleiten und
unterstützen. Nur durch eine solche ‚integrierte’ Betrachtung ist ein optimales
Ergebnis zu erzielen und für alle Beteiligten die Bauzeit kein ‚Spießrutenlauf’
sondern ein kreativer und anspruchsvoller Entstehungsprozess.
Dies gilt unabhängig davon ob es sich um ein Vordach handelt oder ein
komplettes Wohn- und Geschäftshaus, den Umbau eines Schuppens oder die
Sanierung eines kompletten Fachwerkhauses, die Bodentreppe oder die
repräsentative Treppe, das Gaubenfenster oder das stilgerechte Haustürelement.
Aus diesem Grunde ist das Ausbildungsniveau im Betrieb überdurchschnittlich
hoch angesetzt, Eigeninitiative und Mitdenken sind erwünscht und fördern
Motivation und Engagement, was sich in der Qualität der Ausführung
niederschlägt.
Das Logo
Das Firmenlogo setzt sich aus den 3
geometrischen Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck zusammen, die in einem
bestimmten Verhältnis zueinander stehen:
§
Die Diagonale
des Quadrates entspricht dem Durchmesser des Kreises und der Grundseite des
Dreiecks ( und der Länge des Lotes )
§
Seitenlänge
des Quadrates und Schenkellänge des Dreiecks sind identisch
Das türkise Dreieck mit dem Lot
symbolisiert die Verbindung zur Tradition. Es stellt ein altes Werkzeug dar,
nämlich den Vorläufer der heutigen Wasserwaage, das sehr einfach herzustellen
war und immer perfekt funktionierte
Die Harmonien der geometrischen
Grundformen verweisen auf die Grundlage aller Architektur und letztlich auch
auf die Formen der Natur, die die Geometrie geprägt haben. In jedem Bauwerk
versteckt sich so mehr oder weniger ein Teil des universellen Bauplans der
Natur, der auch unser ästhetisches Empfinden prägt .
Hendrik Petrus Berlage, ein
niederländischer Architekt, der Anfang des Jahrhunderts wirkte beschreibt dies
in einem Vortrag, gehalten im Jahre 1908(!) mit dem Titel “Grundlagen und
Entwickelung der Architektur” folgendermaßen:
...wenn man also weiß, wie das Ganze, nach geometrischen Gesetzen aufgebaut und
gestaltet ist, und man sogar von Gott als des Universums Baumeister spricht,
alsdann sollte doch der Mensch nicht meinen, es für seine Werke ohne Gesetze
fertig bringen zu können...
...Ja, man kann sogar noch weiter gehen und behaupten dass die Symmetrie,
welche in allen Bildungen der Natur herrscht, auf gewisse ursprüngliche
Bildungsgesetze hinweist, welche mit den Gesetzen der Geometrie, mit den
geometrischen Grundformen der Vielecke, oder mit der Kreisteilung, völlig
zusammentreffen; und wenn die Geometrie ihre Figuren “in abstracto”
konstruiert, so finden wir in den wirklichen Naturbildungen gleichsam eine
lebendige Geometrie; eine lebendig freie Schöpfung nach geometrischen
Gesetzen...
( Aus: H.P.Berlage, Grundlagen und Entwickelung der Architektur, ins Netz
gestellt von D.A.T.A.
an der TU Cottbus )